Ablauf & Kosten





Therapieablauf


Zunächst lernen wir uns in einem vertraulichen Gespräch kennen und besprechen dabei Ihr Anliegen. Im Gespräch erörtern wir gemeinsam, welche Therapieziele Sie haben. Ich schildere Ihnen dann meine Arbeitsweise und die Therapiemöglichkeit, die für Sie am Besten zum Einsatz kommt. In den folgenden Sitzungen kommen dann die Diagnostik und Therapie zur Anwendung.


Eine Psychotherapiestunde dauert 50 Minuten. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten die Therapiesitzungen wöchentlich stattfinden. Therapie mit signifikanten Bezugspersonen oder in Gruppen sind auch möglich.


Je nach Problemstellung oder Erkrankung variiert die gesamte Therapiedauer. Bei Kurzzeittherapien geht man von ca. 10 bis 25 Sitzungen aus. Von einer Langzeittherapie spricht man bei Therapien, die 45 bis 80 Sitzungen andauern. Im Vordergrund sollte stehen, dass sich die Therapiedauer bis zur wesentlichen Besserung des Problems erstreckt.


Bei Coaching Gesprächen rechnet man, je nach Thematik, mit ca. 1 - 10 Sitzungen.






Kosten


Alle Kosten entsprechen der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). Diese entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Tabelle, weiter unten im Text.






Private Krankenkasse bzw. Beihilfestelle


Grundsätzlich werden die Kosten von der privaten Krankenkasse bzw. der Beihilfestelle gänzlich übernommen. Bitte erfragen Sie vorab Ihre Konditionen für eine ambulante Psychotherapie.






Gesetzliche Krankenkasse


Die Kosten einer Privatpraxis werden nur in Ausnahmefällen von der gesetzliche Krankenkasse übernommen. Bitte erkundigen Sie sich deshalb vorab bei Ihrer Krankenkasse.


Selbst wenn die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse stattfindet, kann es sein, dass Sie pro Sitzung ca. 20 € selbst tragen. Das Behandlungshonorar von 100,55 € pro Therapiestunde (Dauer 50 Minuten) unterliegt der Gebührenordnung für Psychotherapeuten GOP.


Weitere Informationen zur Kostenerstattung erhalten Sie hier:

http://www.bptk.de/fileadmin/user_upload/News/BPtk/2012/20120420/BPtK_Ratgeber_Kostenerstattung.pdf






Selbstzahler


Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit, die Kosten einer Therapie oder eines Coachings selbst zu zahlen.  Manche sehen den Vorteil darin, dass keine psychischen Diagnosen bekannt gegeben werden.


Die Behandlungskosten können Sie gegebenenfalls in Ihrer Steuererklärung bei den Sonderausgaben steuermindernd geltend machen.






Weitere Informationen


Durch Mehrarbeit, z. B. diagnostische Fragebögen oder anderem erhöhtem Aufwand können Zusatzkosten entstehen. Diese sind aber in der Regel einmalige Kosten, die am Therapieanfang bzw. Ende entstehen.


Ist ein vereinbarter Termin nicht einzuhalten, so ist er rechtzeitig (mind. 24 Stunden vorher) abzusagen, andernfalls wird die ausgefallene Zeit in Rechnung gestellt  Das Ausfallhonorar beträgt 60 €. Bitte beachten Sie, dass dieser Betrag nicht von der Krankenkasse übernommen wird.


Alle Kosten entsprechen der Gebührenordnung (GOP). Siehe nachfolgende Tabelle


 

„Die Qualität unserer Ziele bestimmt die Qualität unserer Zukunft.”


Ablauf & Kosten

Privatpraxis für Psychotherapie  •  Diplom-Psychologin • Psychologische Psychotherapeutin • Dr. Ilona Brinkmann  •  Antonienstr. 3 • 80802 München

kontakt@psychotherapie-brinkmann.de  •  www.psychotherapie-brinkmann.de  •  Telefon 089 209 35 276  •  Mobil: +49(0)163 197 14 54 

Auf Anfrage sind Termine auch in Wien, Österreich möglich.




Verhaltenstherapie •  EMDR • Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) • Kommunikationstraining • Ressourcenarbeit • Training sozialer Kompetenzen • Aufstellungsarbeit • Coaching • Paartherapie • Partnerschaftliche Probleme • Trauma • Posttraumatische Belastungsstörung • Funktionsstörungen • Zwangserkrankung • Psychosomatische Beschwerden • Orthorexie • Boreout • Burnout • Mikroresonanz • Prokrastination • Gruppentherapie • Borderline (Emotional instabile Persönlichkeit) • Suizidgedanken • Anpassungsstörung • Hypochondrie • Social Media • Gefühle • Bedürfnisse (Bedürfnispyramide nach Maslow) • Affektive Erkrankung • Konfrontationstherapie • Berufsunfähigkeit